Sputnik – Die Geschichte der Raumfahrt in zwei politischen Systemen

Sputnik – Die Geschichte der Raumfahrt in zwei politischen Systemen

8. April 2009 – 28. Juni 2009

Der Kurzwellenempfänger war nur geliehen und als Antenne hingen Drähte überall im Garten – mit dieser primitiven Technik empfing der Bochumer Funkamateur Heinz Kaminski am 5. Oktober 1957 als Erster „im Westen“ die Signale der sowjetischen Raumsonde Sputnik 1. Die westliche Welt war geschockt.

50 Jahre nach dem Ereignis erinnerte die von Kaminskis mit Spenden Bochumer Arbeiter gegründete „Volkssternwarte“ , inzwischen in „Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung“ umbenannt, mit einer Ausstellung an den «Sputnik-Schock» und den folgenden Wettlauf ins All. Diese ist keine unpolitische Technikshow sondern zeigt auf, dass die Raumfahrt eine scheinbar zivile Facette des Wettrüstens im „Kalten Krieg“ war, und wie die Begeisterung über deren Erfolge politisch instrumentalisiert wurden.

Die Ausstellung wird am 07.04.09 um 15.00 Uhr im Turbinensaal des Peenemünder Kraftwerkes eröffnet und bis zum 28.06.09 gezeigt. Im Rahmen einer Medienpartnerschaft erhalten Besucher, die ihre persönliche Abocard der Ostsee-Zeitung vorlegen, für den Zeitraum der Sonderausstellung ermäßigten Eintritt (Dauer- und Sonderausstellung).

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