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SUMMARY:Sonderlesung „Freiheit - Erinnerungen 1954 - 2021“ mit Angela Merkel
DESCRIPTION:Zu den Usedomer Literaturtagen kommt Angela Merkel auf die Insel Usedom. Ihre Sonderlesung am Montag\, 10. September 2026 um 19 Uhr im Historisch-Technischen Museum Peenemünde in der Turbinenhalle des Kraftwerkes ist die einzige Gelegenheit\, Angela Merkel 2026 mit ihrem Buch „Freiheit“ – Erinnerungen 1954–2021 in Mecklenburg-Vorpommern zu erleben. \n16 Jahre trug Angela Merkel die Regierungsverantwortung für Deutschland\, führte das Land durch zahlreiche Krisen und prägte mit ihrem Handeln und ihrer Haltung die deutsche und internationale Politik und Gesellschaft. Doch natürlich wurde Angela Merkel nicht als Kanzlerin geboren. In ihren gemeinsam mit ihrer langjährigen politischen Beraterin Beate Baumann verfassten Erinnerungen schaut sie zurück auf ihr Leben in zwei deutschen Staaten – 35 Jahre in der DDR\, 35 Jahre im wiedervereinigten Deutschland. Persönlich wie nie zuvor erzählt sie von ihrer Kindheit\, Jugend und ihrem Studium in der DDR und dem dramatischen Jahr 1989\, in dem die Mauer fiel und ihr politisches Leben begann. Sie lässt uns teilhaben an ihren Treffen und Gesprächen mit den Mächtigsten der Welt und erhellt anhand bedeutender nationaler\, europäischer und internationaler Wendepunkte anschaulich und präzise\, wie Entscheidungen getroffen wurden\, die unsere Zeit prägen. Ihr Buch bietet einen einzigartigen Einblick in das Innere der Macht – und ist ein entschiedenes Plädoyer für die Freiheit. \nTickets sind ab sofort über Reservix oder über www.usedomerliteraturtage.de erhältlich. \nFoto: Urban Zintel
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LOCATION:Historisch-Technisches Museum Peenemünde\, Im Kraftwerk\, Peenemünde\, 17449\, Deutschland
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SUMMARY:Sonderkonzert „Fluchtgeschwindigkeiten“
DESCRIPTION:Am 7. und 31. Mai sowie am 16. September 2026 findet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde jeweils um 16:00 Uhr ein besonderes Konzertprojekt mit dem Titel „Fluchtgeschwindigkeiten“ statt. \nDie Künstlergruppe Zwischenakt um Burkhard v. Puttkamer (Bariton) sowie Alina Pronina\, Katharina Landl und Giedre Lutz (Klavier) widmet sich musikalisch der Geschichte der Peenemünder Versuchsstellen im Spannungsfeld von technischem Fortschritt und Verbrechen. Mit Liedern von Schubert\, Schumann und Eisler sowie Tondokumenten mit Zeitzeugenberichten entsteht eine eindringliche Konzertcollage. Vorgetragen in der beeindruckenden Akustik des 28 Meter hohen Kesselhauses des Peenemünder Kraftwerks wird sie zu einem einzigartigen Erlebnis am historischen Ort. Zur Einstimmung auf das Konzert erhalten die Gäste eine exklusive Museumsführung. \n„Fluchtgeschwindigkeit“ bezeichnet in der Physik die Geschwindigkeit\, die ein Körper erreichen muss\, um die Gravitation der Erde ohne weiteren Antrieb zu überwinden.\nIn der Heeresversuchsanstalt Peenemünde gelang 1942 mit dem weltweit ersten Start einer Rakete ins All einer der spektakulärsten und gleichzeitig gefährlichsten technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts. \nDie Versuchsstellen der Wehrmacht in Peenemünde waren von 1936 bis 1945 ein Zentrum militärischer Großforschung und industrieller Produktion. Auf einer Fläche von 30 Quadratkilometern arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen wie dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen Zivilbevölkerungen konzipiert\, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg. \nDas Historisch-Technische Museum Peenemünde befindet sich im ehemaligen Kraftwerk der Versuchsstellen. Als letztes vollständig erhaltenes Großgebäude ist es heute das zentrale Denkmal des Areals. Das Museum bewahrt\, erforscht und vermittelt die Geschichte der Versuchsstellen am authentischen Ort und ordnet sie in größere historische und gesellschaftliche Zusammenhänge ein. \nZwischenakt ist ein Berliner Kultur-Label\, das seit seiner Gründung im Jahr 2000 über 450 Konzertprojekte realisiert hat – vielfach an ungewöhnlichen Orten mit besonderer Atmosphäre und eindrucksvoller Akustik. \nPreis-/Einlassinformationen: \nKonzert-Tickets sind an der Abendkasse und im Onlineshop erhältlich: \nEintrittskarte Normalpreis: ab 25\,00 € \nErmäßigte Tickets: ab 16\,00 € (für Kinder/ Schüler bis 16 Jahre/ Schwerbehinderte) \nDer Einlass erfolgt ab 15:00 über die Museumskasse. Die Veranstaltung endet ca. 17:30.
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SUMMARY:Eröffnungskonzert des Usedomer Musikfestivals - Baltic Sea Philharmonic
DESCRIPTION:Baltic Sea Philharmonic \nmit Charlotte Melkonian (Violoncello) und Robert Treviño (Dirigent) \n\n\nWilhelm Stenhammar: Zwischenspiel aus der Kantate „Sången“ op. 44 \nPeter Tschaikowsky: Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester op. 33 \nJohannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 \n\n\nDas Baltic Sea Philharmonic ging 2008 als internationales Orchester aus dem Usedomer Musikfestival hervor und steht heute dringender denn je für eine zentrale Idee: die kulturelle Verbundenheit aller zehn Länder des Ostseeraums. In diesem Jahr gastiert das Ensemble erneut in Peenemünde – einem Ort\, der einst vom Krieg geprägt war – um der Sehnsucht nach Frieden eine Stimme zu geben. \nDirigiert wird das Konzert von Robert Treviño. Der in Litauen lebende Amerikaner beflügelte das Orchester bereits im Vorjahr und vertieft nun mit einem schwedisch-russisch-deutschen Dreiklang seine Liebe zum Ostseeraum. Als Solistin ist die erst zwölfjährige Cellistin Charlotte Melkonian zu erleben. Die 2013 geborene Künstlerin gilt als wahres Wunder; ihr Spiel wirkt wie eine Muttersprache\, mit der sie ihr Publikum\, ob in der Carnegie Hall oder Berliner Philharmonie\, wie eine gereifte Virtuosin mitreißt. Die Deutsche Stiftung Musikleben unterstützt sie seit diesem Jahr mit einem kostbaren Instrument von Stefano Scarampella aus Mantua. Gemeinsam mit dem Baltic Sea Philharmonic wird die Usedomer Musikpreisträgerin des Jahres 2026 unser Festival feierlich eröffnen.
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LOCATION:Historisch-Technisches Museum Peenemünde\, Im Kraftwerk\, Peenemünde\, 17449\, Deutschland
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SUMMARY:NDR Elbphilharmonie Orchester & Martin Fröst
DESCRIPTION:NDR Elbphilharmonie Orchester & Martin Fröst \nSinfoniekonzert des Musiklandes MV & Festkonzert zum Tag der Deutschen Einheit \nmit Martin Fröst (Klarinette) und Andris Poga (Dirigent) \nHugo Alfvén: Schwedische Rhapsodie Nr. 1 „Midsommarvaka“ \nWolfgang Amadé Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622 \nPeter Tschaikowsky: „Manfred-Symphonie“ op. 58 \nMartin Fröst ist heute eines der prominentesten Gesichter schwedischer Musikkultur in der ganzen Welt. Als Klarinettist\, Dirigent\, Arrangeur und programmatischer Visionär geht er ungewöhnliche Wege im Dialog mit seinem Publikum. In Peenemünde beweist er mit Mozarts Klarinettenkonzert aber\, wie wichtig ihm die große klassische Tradition geblieben ist.Der lettische Dirigent Andris Poga leitet das NDR Elbphilharmonie Orchester mit der vergnügten „Mittsommernacht“ des Schweden Hugo Alfvén und der monumentalen „Manfred-Symphonie“ von Peter Tschaikowsky. \n 
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