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SUMMARY:Sonderkonzert „Fluchtgeschwindigkeiten“
DESCRIPTION:Am 7. und 31. Mai sowie am 16. September 2026 findet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde jeweils um 16:00 Uhr ein besonderes Konzertprojekt mit dem Titel „Fluchtgeschwindigkeiten“ statt. \nDie Künstlergruppe Zwischenakt um Burkhard v. Puttkamer (Bariton) sowie Alina Pronina\, Katharina Landl und Giedre Lutz (Klavier) widmet sich musikalisch der Geschichte der Peenemünder Versuchsstellen im Spannungsfeld von technischem Fortschritt und Verbrechen. Mit Liedern von Schubert\, Schumann und Eisler sowie Tondokumenten mit Zeitzeugenberichten entsteht eine eindringliche Konzertcollage. Vorgetragen in der beeindruckenden Akustik des 28 Meter hohen Kesselhauses des Peenemünder Kraftwerks wird sie zu einem einzigartigen Erlebnis am historischen Ort. Zur Einstimmung auf das Konzert erhalten die Gäste eine exklusive Museumsführung. \n„Fluchtgeschwindigkeit“ bezeichnet in der Physik die Geschwindigkeit\, die ein Körper erreichen muss\, um die Gravitation der Erde ohne weiteren Antrieb zu überwinden.\nIn der Heeresversuchsanstalt Peenemünde gelang 1942 mit dem weltweit ersten Start einer Rakete ins All einer der spektakulärsten und gleichzeitig gefährlichsten technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts. \nDie Versuchsstellen der Wehrmacht in Peenemünde waren von 1936 bis 1945 ein Zentrum militärischer Großforschung und industrieller Produktion. Auf einer Fläche von 30 Quadratkilometern arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen wie dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen Zivilbevölkerungen konzipiert\, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg. \nDas Historisch-Technische Museum Peenemünde befindet sich im ehemaligen Kraftwerk der Versuchsstellen. Als letztes vollständig erhaltenes Großgebäude ist es heute das zentrale Denkmal des Areals. Das Museum bewahrt\, erforscht und vermittelt die Geschichte der Versuchsstellen am authentischen Ort und ordnet sie in größere historische und gesellschaftliche Zusammenhänge ein. \nZwischenakt ist ein Berliner Kultur-Label\, das seit seiner Gründung im Jahr 2000 über 450 Konzertprojekte realisiert hat – vielfach an ungewöhnlichen Orten mit besonderer Atmosphäre und eindrucksvoller Akustik. \nPreis-/Einlassinformationen: \nKonzert-Tickets sind an der Abendkasse und im Onlineshop erhältlich: \nEintrittskarte Normalpreis: ab 25\,00 € \nErmäßigte Tickets: ab 16\,00 € (für Kinder/ Schüler bis 16 Jahre/ Schwerbehinderte) \nDer Einlass erfolgt ab 15:00 über die Museumskasse. Die Veranstaltung endet ca. 17:30.
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SUMMARY:Internationaler Museumstag 2026 im Museum Peenemünde
DESCRIPTION:Am Sonntag\, dem 17. Mai 2026\, wird weltweit der Internationale Museumstag gefeiert. Im Historisch-Technischen Museum Peenemünde erwartet Museumsbesucher an diesem Tag eine Sonderführung. \nAb 11:00 Uhr führt der Historiker Dr. Cornelius Lehmann durch die Ausstellung sowie das Kraftwerk Peenemünde und gibt Einblicke in die Museumsarbeit. Die Sonderführung ist kostenfrei; es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums. \nViele Museen laden am Museumstag 2026 unter dem Motto „Museums Uniting a Divided World“ dazu ein\, ihre Vielfalt und verbindende Wirkung zu entdecken. Das diesjährige Motto hebt die besondere Rolle von Museen in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen hervor. Als Orte des Dialogs und der Begegnung bauen sie Brücken zwischen Kulturen\, Generationen und Lebensrealitäten und fördern ein respektvolles Miteinander. Damit leisten Museen einen wichtigen Beitrag zu mehr Austausch\, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Das Thema „Museums Uniting a Divided World“ wird auch die Feierlichkeiten zum 80-jährigen Jubiläum von ICOM im Jahr 2026 prägen – acht Jahrzehnte des Engagements für Museen und Museumsfachleute weltweit.
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SUMMARY:„Bernd - Operation Germanenkind“ - Filmvorführung und Podiumsdikussion
DESCRIPTION:„Bernd – Operation Germanenkind“\nEin Film von Cornelius Schwalm\, mit Verena Unbehaun\, Matthias Rheinheimer\, Sasha Weis\, Mathias Znidarec\, Silvina Buchbauer\, Jana Zöll und Meike Droste\nProduktion: Von Anfang Anders Filmproduktion & Maria Kron \nAm 30. Oktober 2025 wird um 18:00 Uhr im Kinosaal des Historisch-Technischen Museums Peenemünde (HTM) der Film „Bernd – Operation Germanenkind“ aufgeführt. Der Film wurde teilweise im Museum gedreht und setzt sich mit der Geschichte und der Wirkung des Ortes Peenemünde auseinander. Uraufgeführt wurde er im Juli 2025 auf dem Filmfest München. \nDer Regisseur Cornelius Schwalm sagt über seinen Film: „Bernd ist Darsteller mit besonderem Betreuungsbedarf in einem anerkannten Berliner Theaterkollektiv. Als die Gruppe mit ihrem Stück über eine Wunderwaffe der Nazis ausgerechnet nach Peenemünde reist\, eskaliert die Situation – denn der ausgegrenzte Bernd interessiert sich zunehmend für die Errungenschaften des Dritten Reichs.“ \nDer Film behandelt Themen wie Inklusion und Ausgrenzung\, Identifikation mit der Geschichte\, Machtmissbrauch und Ermächtigung\, Eskalation der Gewalt. Das Museum stellte sein Gebäude und seine Ausstellungen zur Verfügung\, damit die Künstler experimentell eine persönliche Stellungnahme zum Ort und seiner Geschichte entwickeln und durch das Medium Film zum Nachdenken über die musealen Inhalte anregen. Wie dieser Anspruch gelungen ist\, reflektieren die Filmemacher\, Experten und das Publikum im Anschluss an die Aufführung. \nIm Podium diskutieren Cornelius Schwalm\, Prof. Robert Bramkamp von der Hochschule für bildende Künste Hamburg\, Prof. Dr. Oliver Plessow vom Historischen Institut der Universität Rostock\, und Dr. Philipp Aumann\, Kurator des HTM Peenemünde. \nDer Regisseur und einige Darsteller werden persönlich auf die Fragen antworten und Einblicke in die Entstehung und die künstlerischen Herausforderungen des Films geben. Dazu Schwalm: „Wir zwingen das Publikum\, sich fortlaufend selbst zu befragen: Wo endet Toleranz? Was macht es so schwer\, andere Meinungen zu ertragen? Wo liegt vielleicht unser aller Anteil an der gesellschaftlichen Spaltung? Für mich ist es wichtig\, in unserer schwierigen Zeit Filme zu machen\, die zu Diskussionen anregen\, anstatt im allgemeinen Konsens auf der Stelle zu treten…“ \n\nProgramm:   \n18.00 Uhr:             Vorführung des Films „Bernd – Operation Germanenkind“ \n19.30 Uhr:             Podiumsdiskussion und Fragen aus dem Publikum \nModeration: Dr. Philipp Aumann (HTM Peenemünde) \nProf. Robert Bramkamp (Hochschule für bildende Künste Hamburg): Kommentar zum künstlerischen Wert des Films und zur Darstellung Peenemündes aus filmwissenschaftlicher Perspektive \nProf. Dr. Oliver Plessow (Didaktik der Geschichte an der Universität Rostock): Kommentar zum Wert des Films für die Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg \n  \nWeitere Informationen zum Film finden Sie unter: www.bernd-operationgermanenkind.de \nDer Eintritt ist frei\, empfohlen ab 18 Jahren.
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SUMMARY:NDR Elbphilharmonie Orchester - Sinfoniekonzert des Musiklandes MV
DESCRIPTION:Finnland ist berühmt geworden für die enorme Anzahl von internationalen Spitzendirigenten im letzten halben Jahrhundert. Susanna Mälkki ist dabei eine Pionierin für die Frauen am Pult. Sie dirigierte bereits die berühmtesten Orchester der Welt\, unter anderem die Berliner Philharmoniker\, das New York Philharmonic und das Gewandhausorchester. Mitgebracht hat sie die sechste Symphonie von Jean Sibelius aus dem Jahr 1923\, ein Werk\, von dem der Komponist sagte\, das es ihn immer „an den Duft des ersten Schnees“ erinnere. Von der finnischen Sopranistin Camilla Nylund werden Lieder von Sibelius für Sopran und Orchester erklingen. \n\nNDR Elbphilharmonie Orchester\nMit Camilla Nylund (Sopran) und Susanna Mälkki (Dirigentin)\n\nWilhelm Stenhammar: „Excelsior“ – Konzertouvertüre\nJean Sibelius: Luonnotar – Tondichtung op. 70\nJean Sibelius: Symphonie Nr. 6 d-Moll op. 104
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SUMMARY:Baltic Sea Philharmonic - Eröffnungskonzert Usedomer Musikfestival
DESCRIPTION:Das Baltic Sea Philharmonic ging 2008 als internationales Jugendorchester aus dem Usedomer Musikfestival hervor und steht für eine Idee\, an der festzuhalten heute dringender nötig ist als je zuvor: die kulturelle Zusammenghörigkeit aller zehn Länder des Ostseeraums. Auch in diesem Jahr wird es auf Usedom gastieren und in Peenemünde\, einem einstigen Ort des Krieges\, der Sehnsucht nach Frieden eine Stimme geben. \nBaltic Sea Philharmonic
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2025 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde
DESCRIPTION:Am 14. September 2025 findet europaweit der Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem Motto „WERT-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ werden Kultur- und Geschichtsinteressierten bei Führungen\, Präsentationen und Ausstellungen von Fachleuten spannende Details aus der Geschichte verschiedenster Denkmale vermittelt\, um für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Seit 1993 findet der Tag des offenen Denkmals unter der Schirmherrschaft des Europarates statt\, und wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. \nAuch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Besucher an diesem Tag ein interessantes Programm zur Geschichte der ehemaligen Peenemünder Versuchsstellen und dem Kraftwerk Peenemünde. \nProgramm (Änderungen vorbehalten): \n11:00 bis 13:00 Uhr: Führung hinter die Kulissen des Peenemünder Kraftwerkes\nDas Kraftwerk Peenemünde ist das letzte vollständig erhaltene Gebäude der Peenemünder Versuchsstellen und vermittelt heute als größtes technisches Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns den industriellen Charakter des Arbeitens innerhalb der Rüstungsprojekte. Schauen Sie bei einem geführten Rundgang hinter die Kulissen und entdecken Sie Teile des Gebäudes\, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. \nGanztags: Präsentation von Entwürfen für ein „Gläsernes Klassenzimmer“\nStudentinnen und Studenten der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Wismar haben im Rahmen ihres Masterstudienganges in Innenarchitektur spektakuläre Entwürfe für einen Veranstaltungs- und Schulungsraum im Museum Peenemünde entwickelt. Die studentischen Experimente zeigen\, wie das historische Gebäude für eine Bildungseinrichtung in Wert gesetzt werden kann und welchen Mehrwert das Denkmal für das historische Lernen bietet. Die Präsentation findet im Kraftwerk statt. \nEs gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums\, alle Sonderveranstaltungen sind für Museumsbesucher am 14. September 2025 kostenfrei.
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SUMMARY:Internationaler Museumstag am 18. Mai 2025  im Historisch-Technischen Museum Peenemünde
DESCRIPTION:Weltweit begehen Museen am 18. Mai 2025 den 48. Internationalen Museumstag. Unter dem Motto „The Future of Museums in Rapidly Changing Communities“ steht in diesem Jahr die Rolle der Museen in einer Welt tiefgreifender gesellschaftlicher\, technologischer und ökologischer Veränderungen im Fokus. Ziel des Internationalen Museumstages ist es\, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. \nIm Historisch-Technischen Museum Peenemünde erwartet Museumsbesucher an diesem Tag ein besonderer Blick hinter die Kulissen: \nAb 11:30 Uhr öffnet die Archäologin des Museums\, Daniela Teschendorff\, die Restaurierungswerkstatt. Sie wird Teile der Sammlung präsentieren\, die derzeit nicht in der Ausstellung zu sehen sind. Das Sammeln und Bewahren gehört neben der Vermittlung zu den Grundaufgaben eines Museums. Der Umgang mit Objekten der Sammlung ist ein bedeutender Teil der Museumsarbeit zur Dokumentation gesellschaftlicher Veränderungen. Frau Teschendorff gibt Einblicke in die Arbeit des Kuratoriums und der Restaurierungswerkstatt und steht für Fragen und Gespräche zur Verfügung. \nDie Versuchsanstalten Peenemünde waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Auf einer Fläche von 25 km² arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen wie dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten funktionierenden Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen die Zivilbevölkerung konzipiert\, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das Historisch-Technische Museum Peenemünde arbeitet die Geschichte der Entstehung und Nutzung dieser Waffen auf. Die Ausstellungen dokumentieren\, wer in Peenemünde arbeitete\, wie die Menschen lebten und warum die enorm aufwändigen Waffenprojekte durchgeführt wurden. \nEs gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.
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SUMMARY:Kostenlose Sonderführung zum Tag der Raumfahrt 2025
DESCRIPTION:Zum Tag der Raumfahrt findet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde am 29. März 2025 von 11:00 bis 13:00 Uhr eine kostenlose Sonderführung für Museumsbesucher statt. Zum Thema “Krieg oder Raumfahrt?” führt der Historiker Dr. Cornelius Lehmann durch die Dauerausstellung des Museums. Diese stellt die Geschichte der deutschen Raketentechnik von ihren utopischen Anfängen in den 1920er Jahren\, über die Arbeiten in Peenemünde\, bis hin zur Serienfertigung der Rakete A4/”V2″ in Mittelbau-Dora und deren Einsatz gegen westeuropäische Großstädte vor. Ein zweiter Abschnitt verfolgt die Geschichte der in Peenemünde entwickelten Technik im Kalten Krieg bis ins Jahr 2000. \nDie Versuchsanstalten Peenemünde waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Auf einer Fläche von 25 km² arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen\, wie etwa dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten funktionierenden Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen die Zivilbevölkerung konzipiert\, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das Historisch-Technische Museum Peenemünde arbeitet die Geschichte der Entstehung und Nutzung dieser Waffen auf. Die Ausstellungen dokumentieren\, wer in Peenemünde arbeitete\, wie die Menschen lebten und warum die enorm aufwändigen Waffenprojekte durchgeführt wurden. \nDie Sonderführung ist für Museumsbesucher kostenfrei und es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.
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SUMMARY:Sinfoniekonzert des Musiklandes Mecklenburg-Vorpommern
DESCRIPTION:Seit seiner Gründung 1945 hat sich das NDR Elbphilharmonie Orchester zu einem der führenden Ensembles Deutschlands entwickelt und ist langjähriger Partner des Usedomer Musikfestivals. 2002 entstand die Peenemünder Konzertreihe\, eine kraftvolle Zusammenarbeit mit dem Usedomer Musikfestival\, dem Norddeutschen Rundfunk und dem Historisch-Technischen Museum. Zum Ausklang der Saison im Musikland MV begrüßen wir den polnischen Pianisten Rafał Blechacz\, bekannt für seine herausragenden Interpretationen von Chopins Werken\, voller technischer Brillanz und emotionaler Tiefe und der erste Pole\, der 2005 erstmals seit 30 Jahren den renommierten Internationalen Chopin-Wettbewerb wieder gewann. Im Klavierkonzert Nr. 1\, op. 11 zeigt er seine meisterhaften Fähigkeiten in schnellen Passagen und aufbrausenden Szenen. Dann erklingen auch polnische Volkstanzmelodien aus Krakau\, den sogenannten Krakowiaks – eine Feier länderverbindender Klänge im Musikland Mecklenburg-Vorpommern. \nNDR ELBPHILHARMONIE ORCHESTER\nALAN GILBERT (DIRIGENT)\nRAFAŁ BLECHACZ (KLAVIER)\nClaude Debussy: „La mer“\nFrédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester e-Moll op. 11\nMaurice Ravel: Suite Nr. 2 aus „Daphnis et Chloé“
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SUMMARY:Sonderkonzert zum Auftakt des Usedomer Musikfestivals
DESCRIPTION:Kurz vor Beginndes Usedomer Musikfestivals 2024 wird das Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung seines Gründungsdirigenten Kristjan Järvi am 14. September 2024 wieder nach Usedom zurückkehren und Peenemünde\, sein geschichtsträchtiger und international berühmter Geburtsort mit jungen\, herausragenden Musikern aus dem gesamten Ostseeraum\, länderverbindende und friedensstiftende Musikmomente schenken – nach dem Sonderkonzert anlässlich des European Arts Festival Summit die perfekte Einstimmung auf die 31. Festivalsaison des Usedomer Musikfestivals. \nBALTIC SEA PHILHARMONIC\nKRISTJAN JÄRVI (DIRIGENT)
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Historisch-Technischen Museum Peenemünde
DESCRIPTION:Am 8. September 2024 findet europaweit der Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem Motto „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“ werden Kultur- und Geschichtsinteressierten bei Führungen\, Präsentationen und Ausstellungen von Fachleuten spannende Details aus der Geschichte verschiedenster Denkmale vermittelt\, um für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Seit 1993 findet der Tag des offenen Denkmals unter der Schirmherrschaft des Europarates statt\, und wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. \nAuch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Besucher an diesem Tag ein interessantes Programm zur Geschichte der ehemaligen Peenemünder Versuchsanstalten und dem Kraftwerk Peenemünde\, dem heute größten technischen Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns. \nProgramm (Änderungen vorbehalten): \n\n11.00 Uhr Sonderführung durch das Kraftwerk Peenemünde als größtes technisches Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern\nIn der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr werden Schüler/innen der Karlshagener Schule im Kraftwerk Peenemünde die Ergebnisse der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Historisch Technischen Museum Peenemünde präsentieren.\n\nEs gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des HTM Peenemünde\, alle Sonderveranstaltungen sind am 8. September 2024 kostenfrei.
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SUMMARY:Internationaler Museumstag 2024 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM)
DESCRIPTION:Weltweit begehen Museen am 19. Mai 2024 den 47. „Internationalen Museumstag“ unter dem Motto „Museums\, Education and Research“. \nZiel des Internationalen Museumstages ist es\, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. Auch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Museumsbesucher an diesem Tag ein umfangreiches Begleitprogramm (Änderungen vorbehalten). Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise\, alle Sonderführungen sind kostenfrei. \n\nUm 11.00 Uhr findet eine Sonderführung durch die Dauerausstellung „Die Enden der Parabel“ und „Das Raketenerbe von Peenemünde“ statt.\nUm 14:00 Uhr findet eine Sonderführung durch das Kraftwerk Peenemünde\, das größte technische Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern\, statt.\n\nPeenemünde war zwischen 1936 und 1945 ein Rüstungszentrum\, in dem modernste Technologien als Waffen für den Zweiten Weltkrieg entwickelt wurden. Heute kann\, wie an kaum einem anderen Ort\, über das Verhältnis von technischem Fortschritt\, gesellschaftlichen Folgen und Moral nachgedacht werden. Diese Möglichkeit bietet die Ausstellung des Historisch-Technischen Museums Peenemünde am historischen Ort\, im Kraftwerk der ehemaligen Versuchsanstalten. Bei geführten Rundgängen\, Vorträgen und internationalen Seminaren werden Fragen zu Themen wie Geschichte\, Technologie\, Ökologie\, Politik und Ethik\, Verantwortung der Wissenschaft gegenüber Mensch und Natur damals und heute diskutiert
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SUMMARY:Sonderkonzert anlässlich des EUROPEAN ARTS FESTIVAL SUMMIT
DESCRIPTION:Baltic Sea Philharmonic präsentiert „Midnight Sun“ am 13. Mai\nSonderkonzert anlässlich des European Arts Festival Summit in Peenemünde\nDas Baltic Sea Philharmonic ist im Frühjahr mit einem besonderen Highlight zu Gast auf Usedom: Am Montag\, den 13. Mai präsentiert das spektakuläre Orchester unter der Leitung seines Gründungsdirigenten Kristjan Järvi das Sonderkonzert „Midnight Sun“ im Kraftwerk des Museums Peenemünde. Der mitreißende Auftritt findet im Rahmen des Kongresses „European Arts Festival Summit“ vom 12. bis 15. Mai statt\, zu dem sich Festivalveranstalter aus über 40 Ländern auf Usedom treffen. Die internationale Kulturkonferenz der „European Festivals Association“ unter dem Motto „The art of awareness\, caring and connectivity“ findet zum ersten Mal auf der Ostseeinsel statt. 200 Intendanten u.a. aus Paris\, London und Brüssel werden sich zu Gesprächen treffen. Zu Gast ist auch Friedensnobelpreisträger Lech Wałęsa. \nNeben Workshops und gemeinsamen Erkundungen der Insel\, wird es das große Sonderkonzert des Baltic Sea Philharmonic am 13. Mai in Peenemünde geben. Man muss die jungen Musiker und Musikerinnen erlebt haben\, die nicht nur auswendig spielen\, sondern bald tanzen\, bald singen und ihre Begeisterung sofort auf das Publikum übertragen. Im vergangenen Jahr begeisterte das innovative Orchester mit der legendären Show „Babylon Berlin” über 5000 Besucher im Berliner Theater des Westens und tourte unlängst von der London Royal Festival Hall über Paris und Venedig bis in die Berliner Philharmonie und zu zwei ausverkauften Konzerten beim Hong Kong Arts Festival. \nNun kehrt das Baltic Sea Philharmonic mit dem gefeierten Publikumserfolg „Midnight Sun“ gemeinsam mit dem estnisch-ukrainischen Posaunisten Ruslan Trochynskyi an den Ort seiner Gründung zurück. Unter der Leitung von Kristjan Järvi zelebriert das Orchester ein faszinierendes Naturphänomen des hohen Nordens – die „Midnight Sun“. Das Publikum darf sich auf ein magisches Klangspektakel mit nordischen Mittsommerklängen und einer besonderen Bühnenshow zum Mitsingen und Mittanzen freuen. Neben Klassikern wie Strawinskys „Feuervogel“ oder Sibelius‘ Sinfonie Nr. 2 erklingen eigens für dieses Programm komponierte Stücke von BSP-Musiker:innen und Kristjan Järvi – allesamt auswendig gespielt. \n  \nMONTAG 13.05.24\, 19 Uhr\, Kraftwerk des Museums Peenemünde\n„Midnight Sun”\nSonderkonzert anlässlich des European Arts Festival Summit\nBaltic Sea Philharmonic \nKristjan Järvi (Dirigent) \nRuslan Trochynsky (Solist) \nTickets ab 25 Euro \nhttps://usedomer-musikfestival-ticketshop.reservix.de/p/reservix/event/2202249 \n  \nKonzertprogramm\nJean Sibelius: Sinfonie D-Dur op. 43 \nMint Out & Zuzanna Wąsiewicz: „Hollow in the tree” \nIgor Strawinsky: „Der Feuervogel” \nGeorgs Pelēcis: Concertino bianco: 2. Con venerazione \nLiis Jürgens: „The Dream of Tabu-tabu” \nArvo Pärt: „Da pacem Domine” \nKristjan Järvi: „Midnight Sun” \nRuslan Trochynskyi (Ukraine)/Kristjan Järvi: „Child of the Nightingale” \n  \nWeitere Informationen:\nhttps://baltic-sea-philharmonic.eu/de/concert-experiences/midnight-sun \n 
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SUMMARY:Preisträgerkonzert der Musikschulen
DESCRIPTION:Jahr für Jahr bringt die Region Vorpommern neue musikalische Begabungen hervor\, die es verdient haben\, ein Podium zu bekommen. Der Förderung des musikalischen Nachwuchses hat sich das Usedomer Musikfestival seit seinen Anfängen verschrieben. Auch in diesem Jahr können sich die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert” unserem Publikum vorstellen. \nPREISTRÄGERINNEN UND PREISTRÄGER VON „JUGEND MUSIZIERT“ DER MUSIKSCHULEN WOLGAST-ANKLAM\, UECKER-RANDOW UND GREIFSWALD\nWenn Sie das Preisträgerkonzert besuchen möchten\, melden Sie sich bitte unter info@usedomer-musikfestival.de \n 
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SUMMARY:Eröffnungskonzert Usedomer Musikfestival
DESCRIPTION:Wer einmal zwischen Mai und August im Baltikum\, in Nordrussland oder in Skandinavien war\, kennt den Zauber der Weißen Nächte. Es wird nicht dunkel\, und man kann\, ganz im Norden\, sogar zu Mitternacht die tiefstehende Sonne noch sehen. Kristjan Järvi und das Baltic Sea Philharmonic\, dessen Mitglieder sämtlich auswendig spielen\, beschwören mit musikalischen Märchen und Mythen aus Lettland\, Finnland und Russland den Zauber des nächtlichen Lichts – die Bühne wird dabei zur magischen Wunderwelt\, in der alles möglich scheint. \nBALTIC SEA PHILHARMONIC\nKRISTJAN JÄRVI (DIRIGENT)\nIgor Strawinsky: „Der Feuervogel“ (1945)\nJean Sibelius: 2. Sinfonie D-Dur op. 43\nGeorgs Pelēcis: Concertino bianco: 2. Con venerazione\nund weitere Werke von Kristjan Järvi und Musikerinnen und Musikern des Baltic Sea Philharmonic
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SUMMARY:Abschlusskonzert und Ausklang der Saison im Musikland Mecklenburg-Vorpommern
DESCRIPTION:Mit dem slowakischen Dirigenten Juraj Valčuha\, der bereits bei den großen amerikanischen Orchestern Erfolge feierte\, setzt das NDR Elbphilharmonie Orchester ein Ausrufezeichen hinter die Festivalsaison 2022. Neben der farbenprächtigen „Feuervogel”-Suite von Igor Strawinsky und Ravels rauschhafter Fantasie „La Valse” steht ein Werk des estnischen Komponisten Jüri Reinvere auf dem Programm\, das durch Peenemünde selbst inspiriert worden ist. Reinvere wurde in Estland zum „Musiker des Jahres” gewählt und vom Präsidenten Alar Karis mit dem Orden des Weißen Sterns ausgezeichnet. \nJÜRI REINVERE: Schoß des ungeheuren Lichts (2022\,Deutsche Erstaufführung)\nDMITRI SCHOSTAKOWITSCH: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 cis-Moll op. 129\nIGOR STRAWINSKY: Der Feuervogel (Suite 1919)\nMAURICE RAVEL: La Valse
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SUMMARY:Eröffnungskonzert Usedomer Musikfestival
DESCRIPTION:Als aufsehenerregendes Musikerlebnis\, mitreißend für das Publikum inszeniert – so ist das Baltic Sea Philharmonic – das junge Musikerinnen und Musiker aus allen Ländern des Ostseeraums vereint – unter Kristjan Järvis Leitung in Peenemünde immer wieder zu erleben. Musik der Harfenistin des Orchesters\, Liis Jürgens aus Estland\, wird die Festivalsaison eröffnen\, gefolgt von einem Konzert von Jaan Rääts\, der 1999 Ehrengast des Usedomer Musikfestivals war. Kristjan Järvi\, Jubilar 2022 und selbst Este\, hat verschiedene Tänze von Peter Tschaikowsky zu einer dramatischen Symphonie arrangiert. Sie stammen aus einem der größten Wunder der Musik: dem Ballett „Der Nussknacker”. \nBaltic Sea Philharmonic\nKristjan Järvi (Dirigent)\nLIIS JÜRGENS: Dream of Tabu-tabu\nJAAN RÄÄTS: Konzert für Kammerorchester\nPETER TSCHAIKOWSKY: Der Nussknacker.\nDramatische Symphonie\, arrangiert von Kristjan Järvi
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Historisch-Technischen Museum Peenemünde
DESCRIPTION:Am 11. September 2022 findet europaweit der Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem Motto “ KulturSpur – Ein Fall für den Denkmalschutz“ werden Kultur- und Geschichtsinteressierten bei Führungen\, Präsentationen und Ausstellungen von Fachleuten spannende Details aus der Geschichte verschiedenster Denkmale vermittelt\, um für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Seit 1993 findet der Tag des offenen Denkmals unter der Schirmherrschaft des Europarates statt\, und wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. \nAuch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Besucher an diesem Tag ein interessantes Programm zur Geschichte der ehemaligen Peenemünder Versuchsanstalten und dem Kraftwerk Peenemünde\, dem heute größten technischen Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns. \nProgramm (Änderungen vorbehalten): \n\nUm 11.00 Uhr findet eine Sonderführung durch die Dauerausstellung „Die Enden der Parabel“ statt.\nUm 14:00 Uhr erhalten interessierte Besucher während einer Sonderführung durch das Kraftwerk Informationen zum historischen Gebäude.\nUm 15:00 Uhr findet ein Vortrag mit der Archäologin des HTM Peenemünde zum Thema „Kulturgüter im Museum – sammeln\, bewahren\, vermitteln “ statt.\nIn der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr werden Schüler/innen der Karlshagener Schule im Kraftwerk Peenemünde die Ergebnisse der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Historisch Technischen Museum Peenemünde präsentieren.\n11:00 bis 15:00 Uhr Bücherbasar des HTM Peenemünde\n\nEs gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des HTM Peenemünde\, alle Sonderveranstaltungen sind am 11. September 2022 kostenfrei.
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DESCRIPTION:David Geringas (Violoncello)\nNDR Elbphilharmonie Orchester\nStanislaw Kochanowski (Dirigent) \nRICHARD STRAUSS: Fantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters\, „Don Quixote“ op. 35\nMODEST MUSSORGSKY: Bilder einer Ausstellung (Bearbeitung für Orchester von Maurice Ravel) \nDavid Geringas ist dem Norden Deutschlands in besonderer Weise verbunden. Ein Jahr nach seiner Emigration aus der Sowjetunion wurde er 1976 Erster Solocellist beim damaligen NDR Sinfonieorchester Hamburg\, dem heutigen NDR Elbphilharmonieorchester. Seit 2000 war er regelmäßiger Gast und mit seinen Meisterkursen seit 2005 ist er fest in die Festivalfamilie des Usedomer Musikfestivals integriert. Zum Abschluss des Usedomer Musikfestivals feiern wir mit dem Ausnahmecellisten nicht nur den Ausklang der Musiklandsaison\, sondern zugleich seine Rückkehr zu seinem alten Klangkörper mit einem Werk\, das ihm seit seinem Studium bei Mstislaw Rostropowitsch am Herzen liegt: „Don Quixote” von Richard Strauss.
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SUMMARY:Preisträgerkonzert der Musikschulen
DESCRIPTION:Preisträger und Preisträgerinnen von „Jugend musiziert“ der Musikschulen Wolgast-Anklam\, Uecker-Randow und Greifswald \nSeit seinen Anfängen hat sich das Usedomer Musikfestival immer um den musikalischen Nachwuchs seiner Heimatregion bemüht. Unter den Kindern und Jugendlichen im Landkreis Vorpommern-Greifswald finden sich erstaunliche Begabungen\, die an den Musikschulen ihre Ausbildung erhalten. In diesem Konzert bekommen sie Gelegenheit\, sich einem größeren Publikum zu zeigen. Um Anmeldung wird gebeten: info@usedomer-musikfestival.de
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SUMMARY:Sonderkonzert des Usedomer Musikfestivals anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Historisch-Technischen Museums Peenemünde
DESCRIPTION:Am 9. Mai 2021 feierte das Historisch-Technische Museum Peenemünde (HTM) sein 30jähriges Bestehen. Mit der Eröffnung des Historisch-Technischen Informationszentrums wurde am 9. Mai 1991 der Grundstein des heutigen Museums gelegt. Seither bewahrt\, erforscht und vermittelt es am historischen Ort die Geschichte der Versuchsanstalten Peenemünde und des Rüstungsprogramms\, als dessen Teil dieses militärische Großforschungszentrum aufgebaut und betrieben wurde. Mit bisher fast 6\,5 Millionen Besuchern aus der ganzen Welt ist das HTM heute ein fester Bestandteil der Museumslandschaft in Europa. Aus Anlass dieses Jubiläums gastiert das Baltic Sea Philharmonic mit einem Sonderkonzert im Rahmen des Usedomer Musikfestivals im Museum Peenemünde: \nBaltic Sea Philharmonic\nKristjan Järvi (Dirigent) \nARVO PÄRT: Schwanenlied\nJEAN SIBELIUS: Der Schwan von Tuonela\, aus: Lemminkäinen-Suite op. 22\nPETER TSCHAIKOWSKY: Schwanensee. Dramatische Symphonie\, arrangiert von Kristjan Järvi \nZwei Schwäne fliegen von rechts nach links auf der finnischen Euromünze. Neben den Kranichen sind sie das stärkste Natursymbol für die Mythologie des Nordens. Der Schwan steht für die Höhe des Himmels\, die Weite des Meeres\, für Veränderung\, Wandel und Erblühen\, vom häßlichen Entlein zu großer Schönheit. Sein Gesang überwindet die Grenze vom Diesseits zum Jenseits. Der Schwan von Tuonela ist auch der Bote des Totenreichs im finnischen Nationalepos „Kalevala”. Die verzauberte Schwanenprinzessin in Tschaikowskys „Schwanensee“ kann nur durch wahre Liebe von ihrem Bann erlöst werden. Dieses Sonderkonzert des Baltic Sea Philharmonic lässt mit Kristjan Järvi die Schwäne singen\, tanzen und fliegen – Aufbruch in eine andere Welt\, in der das vom Usedomer Musikfestival gegründete internationale Orchester am geschichtsträchtigen Ort zeigt\, was die länderverbindende Kraft der Musik alles möglich machen kann.
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LOCATION:Historisch-Technisches Museum Peenemünde\, Im Kraftwerk\, Peenemünde\, 17449\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert des Bundespolizeiorchesters Berlin
DESCRIPTION:Am 10. August 2021 findet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) ein Benefizkonzert des Bundespolizeiorchesters Berlin statt. \nAnlass ist das 30jährige Bestehen des Museums\, dessen Grundstein mit der Eröffnung des Historisch-Technischen Informationszentrums am 9. Mai 1991 gelegt wurde. Seither bewahrt\, erforscht und vermittelt es am historischen Ort die Geschichte der Versuchsanstalten Peenemünde und des Rüstungsprogramms\, als dessen Teil dieses militärische Großforschungszentrum aufgebaut und betrieben wurde. Mit bisher fast 6\,5 Millionen Besuchern aus der ganzen Welt ist das HTM heute ein fester Bestandteil der Museumslandschaft in Europa. \nAm 23. Mai 2019 war das Bundespolizeiorchester schon einmal zu Gast im HTM Peenemünde. Es begleitete die Eröffnung der Sonderausstellung „50 Jahre Mondlandung“ im Beisein des Generalkonsuls des Amerikanischen Generalkonsulates Hamburg und Vertretern der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern\, sowie die Unterzeichnung eines Abkommens zur transnationalen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit hochrangigen Vertretern aus Belgien\, Polen und Deutschland. Schon 2019 wurde die Hoffnung geäußert\, dass auf diese erste gemeinsame Veranstaltung weitere Konzerte folgen könnten. Wir freuen uns deshalb sehr\, im Jubiläumsjahr unseres Hauses und zur Wiedereröffnung nach der Coronapandemie unseren Besuchern dieses ganz besondere kulturelle Highlight bieten zu können. \nDas Bundespolizeiorchester Berlin erwartet Sie unter Leitung seines Chefdirigenten Gerd Herklotz mit einem bunten Mix aus Originalkompositionen großer Komponisten\, maritimen Melodien\, Märschen\, Musik aus Musical und Film\, Rock\, Swing\, Jazz und Pop. Dabei treffen sie sowohl auf den „Jailhouse Rock“ von Elvis Presley\, die Bohemian Rhapsody von „Queen“ als auch auf Walzer von Schostakowitch und Tänze mit karibischem Flair. Genießen Sie „Sailing“ mit Rod Stewart\, Astor Piazzollas „Oblivion“ oder das „Steigerlied“\, wie Sie es noch nie gehört haben. \nDer Besuch des Konzertes ist für alle Besucher des Museums kostenfrei. Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.
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SUMMARY:Tag der Restaurierung - Offene Restaurierungswerkstatt
DESCRIPTION:Das Historisch-Technische Museum Peenemünde arbeitet sehr eng mit der Metallrestauratorin Cora Zimmermann zusammen\, die auf dem Gelände des Museums eine Werkstatt eingerichtet hat. Sie betreut die denkmalgerechte Restaurierung der Zeitzeugnisse der Museumssammlung sowie das Monitoring des Bauzustandes des Peenemünder Kraftwerkes als letztes vollständig erhaltenes Gebäude der Peenemünder Versuchsanstalten und größtes technisches Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern. \nDie Versuchsanstalten Peenemünde waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Hier arbeiteten bis zu 12.000 Menschen an neuartigen Waffensystemen\, wie dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen die Zivilbevölkerung konzipiert\, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg. \nDie offene Werkstatt ermöglicht zum Tag der Restaurierung einen Blick hinter die Kulissen. Die Metallrestauratorin Cora Zimmermann gibt von 11:00 bis 14:00 Uhr Einblick in die Arbeit an Objekten und Baudenkmalen und steht für Gespräche zur Verfügung. \nDer Werkstattbesuch ist kostenfrei für alle Museumsbesucher\, es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.
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SUMMARY:Sinfoniekonzert zum Ausklang des Musiklandes MV
DESCRIPTION:Matthias Goerne (Bariton) \nNDR Elbphilharmonie Orchester  \nPablo Heras-Casado (Dirigent ) \nFelix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre „Die Hebriden” op. 26 \nGustav Mahler: Fünf Lieder nach Friedrich Rückert \nJohannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 \nAn der Ostsee\, in Heiligendamm\, sah Felix Mendelssohn Bartholdy 1824 zum ersten Mal das Meer. Hier erwachte seine Sehnsucht nach dem Norden\, die ihn bald darauf nach Schottland\, zu den Hebriden führte. An der Ostsee\, auf der Insel Rügen\, komponierte Johannes Brahms 1876 seine erste Symphonie. Beide fanden am Meer das Glück\, das Gustav Mahler in seinen Rückert-Liedern besingt: „Ich leb’ allein in meinem Himmel\, in meinem Lieben\, in meinem Lied!” \nMehr…
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SUMMARY:Eröffnungskonzert Usedomer Musikfestival
DESCRIPTION:Simone Dinnerstein (Klavier) \nBaltic Sea Philharmonic \nKristjan Järvi (Dirigent) \nJohann Sebastian Bach (arr. Arman Tigranyan): Chaconne \nPhilip Glass: Klavierkonzert Nr. 3 (2017) \nSteve Reich: Music for Ensemble and Orchestra (2018)\, Deutsche Erstaufführung \nGeorg Friedrich Händel (arr. Kristjan Järvi):Too hot to Handel. Concerti Grossi Suite \n„Göttliche Geometrie” heißt das neue Programm des Baltic Sea Philharmonic. Es sucht die Symmetrie von Vergangenheit und Gegenwart mit Komponisten\, die jeweils in ihrer Epoche Großes geleistet haben: Bach und Händel als musikalische Hauptfiguren eines hanseatischen Nordens\, Reich und Glass als die Klassiker des amerikanischen Minimalismus. Es wird eine energiegeladene Begegnung werden\, bei der sich Welten und Zeiten durchdringen. \nSteve Reich’s neues Werk wurde vom Baltic Sea Philharmonic zusammen mit dem New York Philharmonic\, Los Angeles Philharmonic\, San Francisco Symphony\, London Symphony Orchestra und Sydney Symphony Orchestra in Auftrag gegeben. \nMehr…
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SUMMARY:Die faszinierende Welt der Quanten
DESCRIPTION:Am Montag dem 09. September 2019 findet um 15:00 Uhr im Historisch-Technischen Museum Peenemünde ein Vortrag mit dem Thema „Die faszinierende Welt der Quanten“ statt. Dipl. Ing. Helmut Berning gibt einen Überblick über die Phänomene der Quantenphysik für interessierte Laien. Zudem werden die neuen Entwicklungen in der Quantenbiologie erklärt. Es werden spannende Fragen diskutiert: Was ist Quantenphysik\, was sind Quanten? Was die besonderen Eigenschaften von Licht und Materie? Welche Rolle spielt der Beobachter? (Quantenheilung\, Telepathie oder außersinnliche Wahrnehmung sind nicht Gegenstand des Vortrags). Der Eintrittspreis beträgt 8€\, darüber hinaus  gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2019
DESCRIPTION:Am 8. September 2019 findet europaweit der Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ werden Kultur- und Geschichtsinteressierten bei Führungen\, Präsentationen und Ausstellungen von Fachleuten spannende Details aus der Geschichte verschiedener Denkmale vermittelt. \nAuch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Besucher an diesem Tag ein interessantes Programm zur Geschichte der ehemaligen Peenemünder Versuchsanstalten und dem Kraftwerk Peenemünde\, dem heute größten technischen Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns. Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des HTM Peenemünde\, alle Sonderveranstaltungen sind am 8. September 2019 kostenfrei. \nProgramm (Änderungen vorbehalten): \n\n11:00 Uhr: Theremin-Konzert mit Robert Meyer im Turbinensaal des Peenemünder Kraftwerkes\nDas Konzert findet im Rahmen der Finissage zur aktuellen Sonderausstellung „Wettlauf zum Mond“ anlässlich des 50. Jahrestages der ersten Mondlandung statt. Am 21.07.1969 betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin den Mond. Aldrin spielte auf einem Kassettenrekorder den Song “Fly me to the moon” in der Version von Frank Sinatra. Es ist das erste Lied\, das je im Orbit erklang. Robert Meyer\, einer der wenigen professionellen Theremin-Spieler Deutschlands\, präsentiert bei seinem Auftritt  neben “Fly me to the moon” mehrere Stücke von Aldrins Mondkassette\, den Theremin-Soundtrack der letzten Verfilmung der Mondlandung  “First Man – Aufbruch zum Mond” aus dem Jahr 2018 und eine prominente Auswahl aus bekannten Filmmusiken. Ein faszinierendes Konzerterlebnis in einer eindrucksvollen Location.\n13.00 Uhr: Sonderführung in der Dauerausstellung „Die Enden der Parabel“ und „Das Raketenerbe von Peenemünde“\n15:00 Uhr: Sonderführung durch die Dauerausstellung „Das Kraftwerk – Gebaut für die Ewigkeit…?“\nVon 11.00 bis 15.00 Uhr stellen Schüler/innen der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen die Ergebnisse der langjährigen Zusammenarbeit mit dem HTM vor.\n\nDer Tag des offenen Denkmals wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert und verfolgt das Ziel\, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Er findet seit 1993 in insgesamt 48 europäischen Ländern im September unter der Schirmherrschaft des Europarates statt. \nWeitere Informationen unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de \n 
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SUMMARY:Fluchtgeschwindigkeiten - Von Planetenräumen und Allmachtsträumen
DESCRIPTION:Eine Konzertcollage zur Geschichte der „V2“-Rakete\, vorgetragen in der beeindruckenden Akustik des 38m hohen Kesselhauses des Kraftwerkes im Historisch-Technischen Museum Peenemünde mit Burkhard v. Puttkamer (Bariton) und Alina Pronina (Klavier) \nSeit 2017 erleben die Gäste des Schweizer Flusskreuzfahrtschiffes EXCELLENCE CORAL bei einem abendlichen Stop in Peenemünde ein einzigartiges Event im Historisch-Technischen Museum:\nDie eindringliche Konzertperformance „Fluchtgeschwindigkeiten“\, die mit Liedern von Schubert\, Schumann und Eisler musikalisch die Geschichte der ehemaligen Heeresversuchsanstalt Peenemünde im Spannungsfeld von Fortschritt und Verbrechen nachzeichnet. \nErstmalig können am 13. August 2019 neben den Kreuzfahrtgästen nun auch interessierte Besucher und Einwohner der Insel Usedom an diesem besonderen Konzertprojekt teilnehmen\, wobei die Gäste neben dem Konzert und einer exklusiven Musemsführung ein weiteres Highlight erwartet:\nEine Fahrt mit der EXCELLENCE CORAL von Peenemünde nach Wolgast im Anschluss an das Konzert! An Bord erwartet die Gäste ein heiteres Zusatzkonzert der Künstler mit Chansons & Liedern der 20er Jahre bei einer romantischen Fahrt entlang der unberührten Uferlandschaften des Peenestromes. In Wolgast angekommen startet sofort der bequeme Rücktransfer mit komfortablen Reisebusse nach Peenemünde.
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SUMMARY:Theremin-Konzert mit Robert Meyer
DESCRIPTION:Am 21. Juli 2019 finden im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) um 11:00 Uhr und 13:00 Uhr zwei Theremin-Konzerte mit Robert Meyer in der ehemaligen Turbinenhalle des Peenemünder Kraftwerkes statt. Die Konzerte sind Teil des Rahmenprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „Wettlauf zum Mond“ anlässlich des 50. Jahrestages der ersten Mondlandung. Am 21.07.1969 betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin den Mond. Aldrin spielte auf einem Kassettenrekorder den Song „Fly me to the moon“ in der Version von Frank Sinatra. Es ist das erste Lied\, das je im Orbit erklang. \nDas Theremin wurde 1919\, vor genau 100 Jahren\, vom russischen Ingenieur Lev Termin erfunden. Somit feiern gleich drei technische und musikalische Ereignisse in diesem Jahr ihr Jubiläum. Es ist das einzige Musikinstrument\, welches gespielt wird\, ohne es zu berühren. Über zwei elektrostatische Magnetfelder beeinflusst der Spieler Tonhöhe und Lautstärke. Das extrem schwer zu spielende Instrument\, ging 1928 als erstes elektronisches Musikinstrument in Serienproduktion und erregte im folgenden Jahrzehnt großes Aufsehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich das Theremin als Klangerzeuger in der Filmindustrie. Der stimmenartige\, sphärische Klang fand ab den 50er Jahren in unzähligen Hollywood-Produktionen der Genres Science Fiction\, Horror und Thriller Platz und ist bis heute aus der Filmmusik nicht mehr weg zu denken. \nRobert Meyer\, einer der wenigen professionellen Theremin-Spieler Deutschlands\, präsentiert bei seinem Auftritt  neben „Fly me to the moon“ mehrere Stücke von Aldrins Mondkassette\, den Theremin-Soundtrack der letzten Verfilmung der Mondlandung  „First Man – Aufbruch zum Mond“ aus dem Jahr 2018 und eine prominente Auswahl aus bekannten Filmmusiken. Ein faszinierendes Konzerterlebnis in einer eindrucksvollen Location. \nDas Konzert ist für alle Museumsbesucher kostenfrei\, es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.
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