Es wurden über 2.000 Stahlbetonpfähle mit einer Länge von bis zu 15 Metern in den Boden gerammt. Dies sorgte für die Stabilität des Kraftwerkes. Die abgebildete Stelle wurde auch als „Pfahlfriedhof“ bezeichnet. Foto: Bauleiter Josef Greiner, Peenemünde, 1940 (HTM Peenemünde, Archiv)